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Miet-vs-Kauf-Rechner

Vergleichen Sie die Kosten von Mieten und Kaufen über die Zeit

Mieten oder Kaufen – eine der wichtigsten finanziellen Entscheidungen im Leben. Unser kostenloser Miet-vs-Kauf-Rechner hilft Ihnen dabei, beide Optionen objektiv zu vergleichen. Berücksichtigen Sie alle relevanten Faktoren: Kaufpreis, Eigenkapital, Zinsen, Nebenkosten, Wertsteigerung und mehr. Treffen Sie Ihre Entscheidung auf Basis fundierter Zahlen, nicht aus dem Bauchgefühl.


Tipp: Die Break-Even-Analyse zeigt Ihnen, ab wann sich der Kauf finanziell lohnt. Beachten Sie auch persönliche Faktoren wie geplante Verweildauer, Flexibilität und Lebensumstände. Ein längerer Betrachtungszeitraum (15-30 Jahre) bietet realistischere Ergebnisse für die Kaufentscheidung.

Kaufparameter

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Allgemeine Parameter

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Ihr Vergleichsergebnis

Detaillierter Vergleich zwischen Mieten und Kaufen

Jahr Miete kumuliert (€) Kauf Kosten (€) Immobilienwert (€) Restschuld (€) Eigenkapital (€)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie funktioniert der Miet-vs-Kauf-Rechner?

Geben Sie alle relevanten Daten ein: Kaufpreis, Eigenkapital, Zinssatz, monatliche Miete und Nebenkosten. Der Rechner vergleicht beide Szenarien über den gewählten Zeitraum und zeigt Ihnen, welche Option finanziell günstiger ist unter Berücksichtigung aller Kosten und Wertsteigerungen.

Was sollte ich beim Vergleich beachten?

Berücksichtigen Sie alle Kosten: Bei Kauf die Nebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Makler), Instandhaltung und Zinsen. Bei Miete die monatliche Belastung plus jährliche Mietsteigerungen. Denken Sie auch an Wertsteigerung der Immobilie und alternative Anlagemöglichkeiten für Ihr Kapital.

Wann lohnt sich der Kauf einer Immobilie?

Ein Kauf lohnt sich typischerweise bei langer Verweildauer (10+ Jahre), niedrigen Zinsen, hoher Wertsteigerungserwartung und wenn die Kaufnebenkosten tragbar sind. In teuren Lagen mit sehr hohen Kaufpreisen im Verhältnis zur Miete kann Mieten günstiger sein.

Welche Nebenkosten fallen beim Kauf an?

Beim Immobilienkauf entstehen typischerweise 10-15% Nebenkosten: Grunderwerbsteuer (3,5-6,5% je nach Bundesland), Notar- und Grundbuchkosten (ca. 2%), sowie eventuell Maklergebühren (3-7%). Diese Kosten müssen zusätzlich zum Kaufpreis finanziert werden.

Was bedeutet Opportunitätskosten?

Opportunitätskosten beschreiben den entgangenen Gewinn, den Sie erzielen könnten, wenn Sie Ihr Eigenkapital statt in eine Immobilie in andere Anlageformen investieren würden. Der Anlagezins im Rechner berücksichtigt diese alternative Rendite und macht den Vergleich fairer.

Wie hoch sollte mein Eigenkapital sein?

Idealerweise sollten Sie mindestens 20-30% des Kaufpreises plus die Kaufnebenkosten als Eigenkapital einbringen. Je höher Ihr Eigenkapital, desto bessere Zinskonditionen erhalten Sie von der Bank und desto geringer ist Ihre monatliche Belastung.

Welche Instandhaltungskosten sind realistisch?

Als Faustregel gelten 1-2 Euro pro Quadratmeter und Monat für Instandhaltung und Reparaturen. Bei älteren Immobilien sollten Sie eher 2-3 Euro einplanen. Diese Kosten umfassen Renovierungen, Reparaturen und größere Instandsetzungen über die Jahre.

Kann ich die Berechnung speichern?

Ja, nach der Berechnung können Sie den vollständigen Vergleich sowohl als Excel-Datei als auch als PDF herunterladen und für Ihre Entscheidungsfindung oder Bankgespräche speichern und ausdrucken.

Sind meine Daten sicher?

Ja, alle Berechnungen erfolgen ausschließlich lokal in Ihrem Browser. Es werden keine Daten an Server übertragen oder gespeichert. Ihre Finanzinformationen bleiben vollständig privat und vertraulich.

Welchen Betrachtungszeitraum sollte ich wählen?

Wählen Sie einen realistischen Zeitraum, wie lange Sie in der Immobilie bleiben möchten. Bei 20-30 Jahren zeigt sich meist ein deutlicher Vorteil für den Kauf. Für kürzere Zeiträume unter 10 Jahren kann Mieten aufgrund der hohen Kaufnebenkosten oft die bessere Wahl sein.

Mieten oder Kaufen – Die richtige Entscheidung für Ihre Situation

Vorteile des Kaufens

Der Kauf einer Immobilie bietet langfristige Vermögensbildung und Unabhängigkeit. Sie zahlen in Ihr eigenes Eigentum statt in die Tasche des Vermieters. Nach Abzahlung des Kredits wohnen Sie mietfrei und haben eine wertvolle Altersvorsorge. Zudem profitieren Sie von möglichen Wertsteigerungen und können frei renovieren und umbauen.

Vorteile des Mietens

Mieten bietet maximale Flexibilität ohne hohe Anfangsinvestitionen. Sie können beruflich oder privat leichter umziehen und sind nicht an einen Standort gebunden. Reparaturen und Instandhaltung sind Vermietersache. Das nicht gebundene Kapital können Sie in diversifizierte Anlagen investieren und profitieren von höherer Liquidität.

Die Kaufnebenkosten verstehen

Beim Immobilienkauf entstehen erhebliche Nebenkosten von 10-15% des Kaufpreises. Diese umfassen Grunderwerbsteuer (variiert je Bundesland), Notar- und Grundbuchgebühren sowie eventuell Maklerkosten. Diese Kosten müssen Sie zusätzlich finanzieren und sind ein wichtiger Faktor für die Break-Even-Berechnung.

Wertsteigerung und Inflation

Immobilien gelten als Inflationsschutz. Während die Mieten steigen, bleibt Ihre Kreditrate konstant. Historisch gesehen steigen Immobilienpreise langfristig um 2-3% jährlich. In begehrten Lagen kann die Wertsteigerung höher ausfallen. Allerdings gibt es auch Phasen mit Wertverlust – eine realistische Einschätzung ist daher wichtig.

Die laufenden Kosten als Eigentümer

Als Eigentümer tragen Sie alle Kosten selbst: Grundsteuer, Versicherungen, Instandhaltung, Reparaturen und eventuell Hausgeld. Planen Sie 1-2 Euro pro Quadratmeter monatlich für Instandhaltung ein. Größere Sanierungen wie ein neues Dach oder eine Heizung können schnell fünfstellige Beträge kosten. Diese Kosten fallen bei Miete nicht an.

Der Break-Even-Punkt

Der Break-Even zeigt, ab wann sich der Kauf finanziell lohnt. Durch die hohen Kaufnebenkosten dauert es oft 10-15 Jahre, bis sich der Kauf rechnet. Je länger Sie in der Immobilie bleiben, desto besser wird das Verhältnis. Bei kürzeren Zeiträumen unter 7-10 Jahren ist Mieten oft die wirtschaftlichere Wahl, da die Kaufnebenkosten nicht wieder hereingeholt werden können.